Ein Zuhause, in dem Sie selbstbestimmt leben, in der Gemeinschaft gebraucht werden und gegenseitige Unterstützung im Alltag erfahren. Der Hitzfeldhof richtet sich an Menschen, die bewusst einen Lebensort wählen, an dem Gemeinschaft nicht organisiert, sondern gelebt wird.
Viele Menschen warten zu lange, bis sie dann keine echte Wahl mehr haben.
Solange das Leben nach außen gut funktioniert, wird die Frage nach dem nächsten Lebensabschnitt gern vertagt, obwohl sich unter der Oberfläche bereits Veränderungen ankündigen, die später nicht mehr beiläufig korrigiert werden können.
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Der Alltag ist nicht erfüllend
Erfahrung, Tatkraft und Lust, sich einzubringen, sind da, doch im klassischen Wohnen bleibt davon wenig sichtbar, weil es keinen natürlichen Rahmen gibt, in dem Engagement, Mitgestaltung und Verantwortung Teil des Alltags sind und nicht erst organisiert werden müssen.
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Unzufrieden mit den Aussichten
Viele haben beruflich, familiär und materiell viel aufgebaut und stehen nun an einem Punkt, an dem sie sich bewusst fragen, wie die kommenden Jahre aussehen sollen, jenseits von Verpflichtungen, aber mit Sinn, Struktur und einem Umfeld, das mehr bietet als Rückzug ins Private.
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Kein klarer Zukunftsplan
Wer heute nichts verändert, merkt oft erst Jahre später, dass attraktive Wohn- und Lebensmodelle keine spontane Entscheidung mehr sind, sondern Planung, Zeit und bewusste Weichenstellungen erfordern, die man rückblickend gerne früher getroffen hätte.
WENN MAN NICHTS ÄNDERT
Die wichtigste Lebensfrage wird oft zu lange vor sich hergeschoben.
Viele leben in einer Phase, in der äußerlich alles passt. Die Arbeit läuft oder ist abgeschlossen, die Kinder sind aus dem Haus, das Haus ist bezahlt, der Alltag funktioniert reibungslos. Man ist gesund, unabhängig und geht davon aus, dass für größere Entscheidungen noch Zeit bleibt. Genau deshalb wird selten hinterfragt, wie die kommenden Jahre tatsächlich gestaltet werden sollen.
Gleichzeitig tauchen Fragen auf, die man gern beiseiteschiebt: Wie lange möchte ich allein wohnen? Was passiert, wenn Energie, Mobilität oder Gesundheit nachlassen? Will ich dann erneut alles organisieren, noch einmal umziehen oder mich an ein Umfeld anpassen, das ich nicht bewusst gewählt habe?
Die eigentliche Herausforderung ist nicht das Älterwerden, sondern der Zeitpunkt der Entscheidung. Attraktive Lebensmodelle entstehen nicht spontan. Gemeinschaft braucht Zeit, Vertrauen und gemeinsames Wachsen. Wer wartet, bis Veränderung notwendig wird, stellt oft fest, dass genau diese Optionen dann nicht mehr offenstehen.
Wohn- und Lebenskonzept Hitzfeldhof – Ein Lebensmodell, das man wählt.
Der Hitzfeldhof richtet sich an Menschen jeden Alters, die ihr Leben nicht verwalten, sondern bewusst gestalten wollen und die einen Ort wählen, an dem Gemeinschaft, Selbstbestimmung und Zukunftssicherheit nicht vom Zufall abhängen, sondern Teil des Konzepts sind.
Gemeinschaft statt Einsamkeit
Am Hitzfeldhof wächst Gemeinschaft von Anfang an durch gemeinsam verbrachte Zeit, geteilte Verantwortung und einen Alltag, der Nähe zulässt, ohne sie zu erzwingen, sodass Vertrauen nicht organisiert, sondern selbstverständlich wird.
Selbstbestimmung bleibt erhalten.
Sie leben eigenständig, treffen Ihre Entscheidungen selbst und wissen gleichzeitig, dass sich Ihr Umfeld mitverändert, wenn sich Lebensphasen, Kräfte oder Bedürfnisse verschieben, ohne dass ein erneuter Bruch notwendig wird.
Zukunft wird mitgedacht.
Dieses Wohnmodell ist nicht für einen Moment entworfen, sondern für einen Lebensabschnitt, der Entwicklung zulässt, Sicherheit bietet und Raum für Unterstützung schafft, ohne Abhängigkeit oder Fremdbestimmung.
Zukunftsperspektive
In einer tragenden Gemeinschaft entsteht eine Zukunftsperspektive bis zum Ende.
Der Hitzfeldhof ist kein Rückzugsort und kein Kompromiss, sondern eine bewusste Antwort auf die Frage, wie man heute leben möchte, wenn man morgen nicht neu anfangen will. Wer hier einzieht, entscheidet sich nicht für ein Gebäude oder eine Wohnform, sondern für ein Umfeld, das Beziehung, Verantwortung und Alltag miteinander verbindet und dadurch Stabilität schafft, bevor sie notwendig wird.
Statt später reagieren zu müssen, gestalten Sie heute einen Lebensrahmen, der Freiheit, Gemeinschaft und Sicherheit vereint und genau deshalb langfristig trägt. Nicht weil man muss, sondern weil man es kann.
Sie behalten Ihre eigenen vier Wände und gewinnen ein Umfeld, das den Alltag lebenswert macht.
Am Hitzfeldhof leben Sie in Ihrer eigenen Wohneinheit und entscheiden selbst, wie viel Gemeinschaft Sie möchten, während rundherum ein Lebensmodell entsteht, in dem Mitgestaltung, Natur, Gesundheit und ein verlässliches Miteinander nicht geplant wirken müssen, sondern ganz selbstverständlich Platz haben.
Eigene Wohneinheit
Sie wohnen ganz normal in Ihrer eigenen Wohnung und haben eine echte Haustür hinter sich, während Gemeinschaft dort beginnt, wo sie wirklich Sinn macht und nicht dort, wo Privatsphäre endet.
Mitgestalten statt konsumieren
Aufgaben, Ideen und Projekte werden in der Gemeinschaft verteilt und entwickelt, damit Tatkraft, Können und Erfahrung sichtbar bleiben und nicht in einem perfekten, aber leeren Privatalltag verpuffen.
Privatsphäre bleibt privat
Sie entscheiden jeden Tag neu, ob Sie Ihre Ruhe möchten oder ob Sie rausgehen, mit anpacken, kochen, reden oder einfach am Abend gemeinsam zusammensitzen.
Natur als Tagesrhythmus
Garten, Parkanlage, Tiere und Anbau sind kein Wochenendprojekt, sondern ein natürlicher Rahmen, in dem man sich körperlich betätigt, Verantwortung übernimmt und abends sieht, wofür der Tag gut war. Kinder lernen spielerisch den Umgang mit den Lebewesen und der Natur vor Ort.
Gemeinsame Mahlzeiten
Einer kocht, einer war draußen, einer organisiert etwas, und am Ende sitzt man zusammen, weil der Tag geteilt wurde und nicht, weil man verzweifelt nach Beschäftigung sucht.
Gesundheit wird Alltag
Bewegung, Ernährung und mentale Stärke werden nicht als Programm verkauft, sondern entstehen aus Routinen, die man gemeinsam pflegt und die sich auf das Leben und die Bedürfnisse der Menschen ausrichten.
Perspektive fürs Alter
Wenn sich Bedürfnisse verändern, kann Unterstützung von außen eingebunden werden, ohne dass Ihr Zuhause wieder zur Übergangslösung wird und ohne dass Sie später in eine Struktur gedrückt werden, die Sie nie wollten.
Mobil und angebunden
Sie leben ruhig im Grünen und bleiben trotzdem flexibel, weil Xanten schnell erreichbar ist und Mobilität nicht davon abhängt, ob man täglich alles mit dem Auto alleine lösen will.
Ressourcen teilen
Die gemeinschaftliche Nutzung von Räumen, Geräten und Fahrzeugen spart Kosten und Platz. Gemeinschaftliches Kochen, Gärtnern oder Einkaufen kann nachhaltiger sein und den ökologischen Fußabdruck reduzieren.
Familie und gegenseitige Unterstützung
Ältere bleiben eingebunden und helfen z.B. bei der Kinderbetreuung. Der Babysitter wohnt quasi im Haus. Unerwartete Termine, Überstunden im Büro oder ein Abendessen zu zweit? Kein Problem.
Jüngere übernehmen Besorgungen oder erledigen handwerkliche Arbeiten.
Alle profitieren vom Austausch von Wissen, Fähigkeiten und Perspektiven über Generationen hinweg.
Sehen Sie sich an, wie der perfekte Ort für Jung und Alt in einem Gemeinschaftswohnen mit Zukunftsperspektive aussieht.
Herrenhaus ParkseiteHerrenhaus Parkseite im WinterHerrenhaus Innenhof im WinterInnenhof SonnenaufgangRotahorn-Allee im SommerRotahorn-Allee im WinterRote Kastanie im ParkParkanlage SommerParkanlage im MorgentauSonnenuntergang an der Xantener Nordsee
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Direkter Vergleich
Wo sich das Wohn- und Lebenskonzept Hitzfeldhof von anderen Modellen abhebt
Wer verstehen will, wie sich Wohnkonzepte wirklich unterscheiden, muss nicht auf Versprechen schauen, sondern auf das, was im täglichen Leben tatsächlich möglich ist.
Der Hitzfeldhof liegt in Wardt bei Xanten,
direkt an der Xantener Nord-/Südsee gelegen.
Natur, Weite und Entschleunigung treffen hier auf kurze Wege in die Stadt.
ÖPNV-Anbindung bis in den Abend
Auch ohne eigenes Auto bleiben Sie flexibel, denn regelmäßige Busverbindungen sorgen dafür, dass Wege nach Xanten
und in die Umgebung zuverlässig möglich sind und Mobilität nicht vom Besitz eines Fahrzeugs abhängt.
Xanten: Stadt, Kultur und Alltag
Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Gastronomie und kulturelles Leben sind schnell erreichbar, sodass
sich ruhiges Wohnen im Grünen mit einem selbstbestimmten, aktiven Alltag verbinden lässt.
Wasser, Wege und Bewegung
Die unmittelbare Nähe zur Seenlandschaft und zu ausgebauten Rad- und Spazierwegen lädt dazu ein, Bewegung
selbstverständlich in den Alltag zu integrieren und Natur nicht als Ausflugsziel, sondern als täglichen Begleiter
zu erleben.
Versorgung flexibel möglich
Sollte sich der Unterstützungsbedarf im Laufe der Zeit verändern, lassen sich externe Angebote und Hilfe
individuell einbinden, ohne dass ein Umzug oder der Verlust des eigenen Zuhauses notwendig wird.
Wardt · Xantener Nord-/Südsee
Direkt am Wasser gelegen.
Die Xantener Nord-/Südsee liegt in unmittelbarer Nähe und eröffnet Raum für Bewegung, Weite und Erholung, ohne dass dafür Planung oder Anfahrt nötig sind.
Rückzug im Grünen, Wasser vor der Tür und alles Wichtige in erreichbarer Nähe.
Der Hitzfeldhof verbindet Weitläufigkeit, Ruhe und Natur mit einer Lage, die nicht abschneidet, sondern verbindet:
stadtnah, nah an der Xantener Nord-/Südsee und eingebettet in eine Umgebung, die den Alltag entschleunigt, ohne ihn zu isolieren.
Weite, Ruhe und Erreichbarkeit im Gleichgewicht
Wasser, Landschaft und offene Räume prägen diesen Ort ebenso wie kurze Wege nach Xanten und in die Umgebung,
sodass Rückzug, Bewegung und Teilhabe nicht im Widerspruch stehen, sondern sich selbstverständlich ergänzen.
Der Hitzfeldhof ist über Generationen gewachsen, hat sich verändert und Phasen des Stillstands erlebt,
und genau das macht ihn heute zu einem Ort, der mit Respekt vor der Geschichte wieder lebendig werden darf.
17. Jahrhundert
Die Anfänge des Hitzfeldhofs
Bereits im 17. Jahrhundert wird der Hof urkundlich erwähnt und bildet über lange Zeit einen festen Bestandteil
der Landschaft rund um Wardt, geprägt von landwirtschaftlichem Alltag und dem Leben auf dem Gut.
1858
Das Herrenhaus entsteht
1858 wird das Herrenhaus neu errichtet und prägt den Hof bis heute, eingebettet in weite Flächen,
Alleen und eine Umgebung, die seit jeher Raum für Arbeit, Begegnung und Rückzug zugleich bietet.
Frühes 20. Jh.
Ein Hof, der offen war
Unter Dr. Heinrich Scholten wird der Hof als lebendiger Ort beschrieben, an dem Menschen zusammenkamen,
Kinder willkommen waren und Feste den Jahreslauf prägten, und diese Offenheit wirkt bis heute als Idee nach.
Nachkriegszeit
Brüche und Stillstand
Nach dem Krieg verändern sich Besitzverhältnisse und Nutzung, Teile werden verkauft, Pläne bleiben liegen,
und über Jahre entsteht Stillstand, der den Hof zwar nicht verschwinden lässt, aber seine Kraft leise dämpft.
Heute
Jetzt wird der Hof wieder belebt
Heute wird der Hitzfeldhof als gewachsener Ort einem neuen Wohn- und Lebenskonzept zugeführt, der Stillstand endet,
und die Nutzung kehrt zurück, damit hier wieder Menschen ankommen, sich begegnen und gerne bleiben.
Ablauf
So läuft eine Anfrage ab.
Der Hitzfeldhof ist kein klassisches Wohnangebot, sondern ein Konzept für Menschen, die frühzeitig Verantwortung für ihr Leben übernehmen und verstehen, dass besondere Lebensqualität dort entsteht, wo Umgebung, Menschen und Werte zusammenpassen.
1
Platz anfragen
Der erste Schritt ist eine unverbindliche Anfrage über das Formular, in der es nicht um Unterlagen oder Zahlen geht, sondern um Sie als Mensch, Ihre aktuelle Lebenssituation und die Frage, warum dieses Wohnkonzept für Sie interessant sein könnte.
2
Persönliches Gespräch
In einem offenen Gespräch lernen wir uns gegenseitig kennen und sprechen ehrlich über Wünsche, Erwartungen und Rahmenbedingungen, damit früh klar wird, ob das Miteinander grundsätzlich stimmig ist.
3
Kennenlernen vor Ort
Bei einem Besuch auf dem Hof erleben Sie den Ort, die Umgebung und das Konzept im Alltag, denn erst vor Ort zeigt sich, ob sich das Leben hier für Sie richtig anfühlt und ob aus einer Idee ein echtes Zuhause werden kann.
Dieses Konzept ist nicht theoretisch entstanden, sondern aus einem Leben mit Verantwortung, Arbeit, Familie
und der sehr konkreten Frage, wie man heute ein Umfeld schafft, das auch in späteren Lebensphasen trägt.
„Wir wollten einen Ort schaffen, an dem man bewusst in einer Gemeinschaft mit Zukunftsperspektive zusammen leben kann.“
Dieter & Elisabeth Hüsch
Wir haben über viele Jahre in Kleve gelebt und dort einen eigenen Betrieb geführt.
Selbstständigkeit, Verantwortung und tägliche Entscheidungen gehörten für uns immer zum Leben dazu –
ebenso wie das Wissen, dass funktionierende Strukturen nicht zufällig entstehen.
In einem Mehrfamilienhaus haben wir über Generationen hinweg erlebt, was gemeinsames Leben im Alltag bedeutet:
Begegnung ohne Verpflichtung, Unterstützung ohne Abhängigkeit und das beruhigende Gefühl,
dass jemand da ist, ohne dass man sich erklären muss.
Gleichzeitig haben wir unsere eigenen Eltern bis zum Ende begleitet.
Dabei wurde deutlich, wie schnell Wahlfreiheit verloren geht, wenn Lebensmodelle nicht vorbereitet sind.
Der Hitzfeldhof ist unsere Konsequenz daraus:
ein Ort mit eigenen Wohneinheiten, klarer Struktur und einem Umfeld,
das Selbstständigkeit ermöglicht und Gemeinschaft nicht erzwingt, sondern entstehen lässt.
FAQ
Häufige Fragen
Ist der Hitzfeldhof ein Pflegeheim oder betreutes Wohnen?
Nein. Der Hitzfeldhof ist ein Wohn- und Lebenskonzept mit eigenständigen Wohneinheiten.
Es geht nicht um Versorgung oder Betreuung, sondern um bewusstes Wohnen in einem Umfeld,
das Gemeinschaft ermöglicht und gleichzeitig Rückzug respektiert.
Sollte sich der Unterstützungsbedarf im Laufe der Zeit verändern,
können externe Dienste eingebunden werden, ohne das eigene Zuhause aufgeben zu müssen.
Für wen ist dieses Wohnkonzept gedacht?
Der Hitzfeldhof richtet sich an Menschen, die ihren nächsten Lebensabschnitt bewusst gestalten möchten
und Wert auf Eigenständigkeit, Ruhe und ein tragfähiges soziales Umfeld legen.
Nicht gedacht ist das Konzept für Menschen, die anonym wohnen möchten
oder ausschließlich eine funktionale Wohnlösung ohne Miteinander suchen.
Was bedeutet „Zukunftsperspektive“ konkret?
Der Hitzfeldhof ist kein Übergangsmodell.
Ziel ist ein Zuhause, das nicht bei der ersten Veränderung wieder verlassen werden muss.
Das Leben verändert sich – Bedürfnisse, Tempo und Möglichkeiten.
Das Wohnumfeld ist so gedacht, dass diese Veränderungen mitgetragen werden können,
ohne dass ein erneuter Bruch notwendig wird.
Wie verbindlich ist die Gemeinschaft im Alltag?
Es gibt keine Verpflichtungen, festen Programme oder Erwartungen.
Gemeinschaft entsteht hier nicht durch Vorgaben, sondern durch Nähe,
wiederkehrende Begegnungen und gemeinsame Selbstverständlichkeit.
Wer Rückzug braucht, zieht sich zurück.
Wer Austausch sucht, findet ihn.
Warum gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen?
Der Hitzfeldhof ist bewusst überschaubar geplant.
Gemeinschaft funktioniert nur in einer Größe,
in der man sich kennt und nicht austauschbar wird.
Genau daraus entsteht die besondere Qualität dieses Ortes.
Fragen Sie jetzt Ihren Platz an
Wenn Sie sich hier wiederfinden,
ist jetzt der richtige Moment.
Der Hitzfeldhof ist kein Angebot für alle.
Aber für Menschen, die bewusst leben möchten –
in einer tragenden, generationsübergreifenden Lebensgemeinschaft.